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Münsterschwarzach trauert um Bischof em. Scheele

Gedenkbild in der Abteikirche aufgestellt

Münsterschwarzach (POW) Die Mönche der Abtei Münsterschwarzach gedenken des verstorbenen Bischofs em. Dr. Paul-Werner Scheele in tiefer Anteilnahme, teilte das Kloster am Samstag, 11. Mai, mit. Dankbar und gerne erinnere sich Abt Michael Reepen an die Besuche in der Abtei Münsterschwarzach zurück. „Bischof Paul-Werner hat die Diözese unglaublich geprägt und war sehr mit der Abtei verbunden.“ Diese Beziehung zeige und begründe sich vor allem am Missionsverständnis von Bischof Scheele. Er habe immer betont, dass Mission nie eine Einbahnstraße sei, sondern immer ein Geben und Nehmen.

Die Verbundenheit drücke sich auch in der Bistumspartnerschaft mit der tansanischen Diözese Mbinga aus, die auf die Initiative seines Vorgängers Abt Fidelis Ruppert zurückgehe, erklärte Abt Reepen. Im Rahmen der Feier aus Anlass des 20. Jubiläums der Partnerschaft beim Weltmissionssonntag 2009 habe der emeritierte Bischof Abt Fidelis für seine Bemühungen in der Bistumspartnerschaft gewürdigt. Mit diesem Tag verbinde Abt Reepen auch eine persönliche Erinnerung: „Als ich Bischof Paul-Werner den Vier-Türme-Verlag zeigte, meinte er: ,Eine größere Freude können Sie mir nicht machen. Ich liebe Bücher!´“

Besonders bedeutend für die Abtei sei die Altarweihe in der Abteikirche durch Bischof Scheele am 20. Dezember 1987 gewesen. Fidelis Ruppert empfing am 23. November 1982 durch ihn seine Benediktion. Bischof Scheele weihte während seiner Amtszeit zudem zahlreiche Mönche der Abtei zu Priestern und war bei vielen Feierlichkeiten in der Abtei zu Gast.

In der Abteikirche ist vor die Pieta ein Gedenkbild von Bischof aufgestellt. „Alle sind herzlich eingeladen, eine Kerze anzuzünden und ein persönliches Gebet zu sprechen. Die Mönchsgemeinschaft von Münsterschwarzach wird ihn besonders in ihre Gebete einschließen“, heißt es in der Pressemitteilung.

(2019/0510; E-Mail voraus)

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